Anlaufstelle
Das „Haus der Fotografie“ ist eine Adresse, durch die die Arbeit lokal und überregional agierender Fotografinnen und Fotografen sicht- und wahrnehmbar wird.
Die Fotografie ist das Medium unserer Zeit. Nie zuvor wurde die menschliche Wahrnehmung so sehr von Bildern geprägt wie zurzeit. Smartphones, Instagram, preisgünstige Kameras tragen dazu bei und sorgen für eine Demokratisierung der Fotografie.
Oldenburg ist – nicht nur dank der erfolgreichen Schau der „World Press Photo“ – eine Stadt der Fotografie. Es gab eine Vielzahl gut besuchter Ausstellungen, etliche hier ansässige Fotografinnen und Fotografen verfügen weit über die Region hinaus über einen exzellenten Ruf. Und ja, auch einer der Big Player der Fotobranche hat hier seinen Firmensitz.
Was aber bislang fehlt, ist ein Ort des Austauschs, der Diskussion und der Weiterbildung. Eine Adresse, an der Fotoamateure und -profis miteinander ins Gespräch kommen, Schülerinnen und Schüler ihre Leidenschaft entdecken, neue Ideen entwickelt und Ausstellungen gezeigt werden können.
Vortrag: »Geschichte der Fotografie: 1900 bis 1950«
Im Rahmen der Sprechstunde Fotografie hält Andreas Rothaus am Donnerstag, 21. Mai 2026, ab 18:30 Uhr einen Vortrag mit dem Titel »Geschichte der Fotografie: 1900 bis 1950«. Vom Piktorialismus zur Neuen Sachlichkeit, von der Glasplatte zum Kleinbildfilm: Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts markiert einen grundlegenden Wandel der Fotografie. Technische Innovationen wie handliche Kameras, empfindlichere […]