Ein »Haus der Fotografie« für Oldenburg

Die Fotografie ist das Medium unserer Zeit. Nie zuvor wurde die menschliche Wahrnehmung so sehr von Bildern geprägt wie zurzeit. Smartphones, Instagram, preisgünstige Kameras tragen dazu bei und sorgen für eine Demokratisierung der Fotografie.

Oldenburg ist – nicht nur dank der erfolgreichen Schau der „World Press Photo“ – eine Stadt der Fotografie. Es gab eine Vielzahl gut besuchter Ausstellungen, etliche hier ansässige Fotografinnen und Fotografen verfügen weit über die Region hinaus über einen exzellenten Ruf. Und ja, auch einer der Big Player der Fotobranche hat hier seinen Firmensitz.

Was aber bislang fehlt, ist ein Ort des Austauschs, der Diskussion und der Weiterbildung. Eine Adresse, an der Fotoamateure und -profis miteinander ins Gespräch kommen, Schülerinnen und Schüler ihre Leidenschaft entdecken, neue Ideen entwickelt und Ausstellungen gezeigt werden können.

»Diesen Ort wollen wir schaffen!«

  • Anlaufstelle

    Das „Haus der Fotografie“ ist eine Adresse, durch die die Arbeit lokal und überregional agierender Fotografinnen und Fotografen sicht- und wahrnehmbar wird.

  • Forum

    Das „Haus der Fotografie“ bietet Raum für Diskussionen, Vorträge etc. zu gesellschaftspolitischen Aspekten der Fotografie und den Gedankenaustausch zwischen Fotografierenden und an der Fotografie Interessierten fördern.

  • Bildungsstätte

    Das „Haus der Fotografie“ ist ein Ort der Weiterbildung, an dem (nicht nur) Jugendliche und Schüler in Workshops und Seminaren gefördert werden.

  • Galerie

    Das „Haus der Fotografie“ hält Platz für Ausstellungen bereit und organisiert diese ebenso wie Fotofestivals und andere Aktionen.